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Moises stellt Studio vor: den kollaborativen KI-Musik-Workspace, der dafür sorgt, dass die Musik weiterhin den Musiker*innen gehört

Jedes Feature baut auf dem auf, was Musiker*innen spielen, singen und entscheiden, damit die menschliche Urheberschaft im Zentrum der Musik bleibt.

SALT LAKE CITY — 2. September 2026 — Moises, die Creative Suite, die von 80 Millionen Musikerinnen genutzt wird, hat heute das neue Moises Studio vorgestellt: einen kollaborativen Musik-Workspace in Echtzeit, der im Browser läuft. Studio bringt Multitrack-Aufnahme, MIDI-Produktion und die neuesten KI-Tools von Moises in einer einzigen gemeinsamen Session zusammen, in der Musikerinnen von überall aus gemeinsam aufnehmen, arrangieren, bearbeiten und erschaffen können.

Eine ganze Welle von KI-Tools erzeugt heute vollständige Songs aus Textprompts. Studio setzt auf das Gegenteil: KI soll nicht die Musik für dich machen.

Das US Copyright Office, die zuständige amerikanische Behörde für Urheberrecht, hat klargestellt, dass menschliche Kreativität für das Urheberrecht zentral ist. Diesem Prinzip folgend, hat Moises Studio so entwickelt, dass es ergänzende Stems und Samples auf Basis der Musik generiert, an der Artists bereits arbeiten. Statt einen kompletten Song zu erzeugen, reagiert Studio auf die bereits bestehende Arbeit der Artists. Jeder generierte Teil bleibt bearbeitbar, sodass Artists ihn umformen und arrangieren können und dabei die Kontrolle über die finale Produktion behalten.

„Es gibt zwei mögliche Zukünfte für KI in der Musik“, sagt Geraldo Ramos, Gründer und CEO von Moises. „In der einen tippst du einen Prompt ein, und eine Maschine liefert dir einen Song. In der anderen hilft KI dabei, Musiker*innen zu befähigen, gemeinsam zu spielen, zu experimentieren und zu erschaffen – mit dem Menschen im Zentrum. Studio ist für diese zweite Zukunft gebaut.“

Gemeinsam Musik machen

Mit Studio teilen Artists ein Projekt über einen Link und bearbeiten dieselbe Session gleichzeitig – sie sehen die Cursor der anderen und hinterlassen Kommentare direkt auf der Timeline, egal ob sie im selben Raum sitzen oder auf verschiedenen Kontinenten.

Studio läuft ohne Installation im Browser, und die Rechenlast liegt in der Cloud. Aufnehmen erforderte früher einen Raum voller Equipment, dann passte es auf einen Laptop, und jetzt passt es in einen Browser-Tab. „Wer heute einen Laptop hat, kann auf dieselbe Rechenleistung zugreifen wie ein großes Studio“, sagt Ramos. „Fehlender Zugang zu teurem Equipment entscheidet nicht mehr darüber, wer Platten machen kann.“

  • Gemeinsam erschaffen: Mitwirkende, Produzentinnen und Songwriterinnen können dasselbe Projekt gleichzeitig bearbeiten, mehrere Instrumente und Takes aufnehmen und sie auf einer Multitrack-Timeline anordnen.
  • KI, die deiner Musik folgt: Erstelle einen Part, und Studio kann Drums, Bass, Gitarre, Keys, Streicher und weitere Parts hinzufügen, die zu Tonart, Tempo, Genre und Instrumentierung des Projekts passen. Neue Transkriptionsmodelle verwandeln sowohl aufgenommene als auch generierte Performances in editierbares MIDI, sodass Musiker*innen die Noten ändern und weiterbauen können.
  • Agentic Mode: Bitte in normaler Sprache darum, die besten Takes zu einem Comping zusammenzustellen, eine verrauschte Aufnahme zu bereinigen oder eine Effektkette aufzubauen. Während der Agent innerhalb der Session arbeitet, bleibt jeder Schritt sichtbar und rückgängig machbar, und jede musikalische Entscheidung bleibt beim Menschen.
  • Private Stimm-Modelle trainieren: Musiker*innen können außerdem individuelle, private Stimm-Modelle aus eigenen Aufnahmen trainieren, zusätzlich zu den über 50 lizenzierten Stimmen in Studio. Die Modelle sind standardmäßig privat und werden nie geteilt oder ohne Erlaubnis verwendet.
  • Bring deinen bestehenden Workflow mit: Alles aus deinem bisherigen Setup, von MIDI-Controllern bis zur VST-Sammlung, ist in Studio verfügbar und kompatibel.
  • Exportiere überallhin: Exportiere Mixe, Stems, MIDI und MusicXML, oder übertrage die komplette Session per DAWproject in deine bestehende Produktionssoftware.
  • Fertigstellen und veröffentlichen: Auto-Mixing passt Pegel und Effekte über mehr als 20 Musikgenres hinweg an, mit Mastering-Tools, um den Track fertigzustellen.

Studio bringt außerdem das bislang größte Stem-Trennung-Upgrade von Moises. Neu trainiert auf deutlich größeren lizenzierten Datensätzen, erkennen und trennen die neuen Modelle über 30 Instrumenten- und Gesangskategorien und liefern sauberere Stems, die für sich allein bestehen.

Technologie, der Musiker*innen vertrauen können

Moises trainiert seine KI-Modelle ausschließlich mit lizenziertem Material und nutzt nichts, was Nutzer*innen hochladen, um seine Modelle zu trainieren.

„Wir trainieren mit nichts, was unsere Nutzerinnen hochladen. Keine einzige Datei“, sagt Ramos. „Artists behalten die Kontrolle darüber, wie ihre eigene Stimme und Musik verwendet wird, und die Technologie gibt Musikerinnen mehr kreative Entscheidungen, nicht weniger. Vertrauen steckt im Produkt selbst und wird nicht erst nachträglich ins Marketing eingebaut.“

Dieser Ansatz hat geprägt, wie die Branche mit Moises zusammenarbeitet. Ableton entschied sich für die Stem-Trennungstechnologie von Moises in Live, und Fender machte Moises zum ersten KI-Technologiepartner für Studio Pro. Charlie Puth, Armin van Buuren, Laidback Luke und Cory Henry haben mit dem Unternehmen an Produktentwicklung und kreativen Programmen zusammengearbeitet.

Studio ist in jedem modernen Browser verfügbar. Der Einstieg ist kostenlos, mit Editing und Arrangement in jedem Abo. Kostenpflichtige Abos erhöhen die KI-Nutzung und den Speicherplatz und schalten erweiterte Features frei – ab 5,99 $ pro Monat in den USA. Alles, was du erschaffst, gehört dir und kann in jedem Abo veröffentlicht werden.

Über Moises

Moises ist die Creative Suite, die von 80 Millionen Musiker*innen weltweit genutzt wird, und bietet allen – vom Hobbymusiker bis zum Weltklasse-Artist – Tools auf Studio-Niveau zum Üben, Performen, Erschaffen und Zusammenarbeiten auf Mobilgeräten, Desktop und im Web. Angetrieben von mehr als 50 proprietären KI-Modellen, verarbeitet die Plattform täglich Audiomaterial im Umfang von fast sechs Jahren. Moises wurde von einem globalen Team mit Erfahrung bei Spotify, Pandora und TikTok entwickelt, 2024 von Apple zur iPad-App des Jahres gekürt und ist weltweit in 33 Sprachen verfügbar.

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