Moises arbeitet jetzt mit TONE3000 zusammen, der Community hinter der größten offenen Bibliothek mit Captures und Impulsantworten für Neural Amp Modeler. Die Captures bilden echtes analoges Equipment nach. Die Leute, denen das Equipment gehört, erstellen sie selbst und teilen sie mit allen, die darüber spielen möchten.
Diese Bibliothek ist jetzt Teil von Amp Modeler in Moises Studio. Melde dich direkt im Effekt mit deinem TONE3000-Konto an, und deine Sounds liegen auf der Spur, im Projekt, mitten im Song, an dem du gerade arbeitest.
Deine Sounds kommen mit
Wenn du schon mal auf TONE3000 unterwegs warst, hast du dir sicher eine Liste zusammengestellt. Der AC30, der perfekt im Mix sitzt. Der Super Reverb, zu dem du für Clean-Sounds greifst. Der JCM2000, der immer dann ran darf, wenn ein Part mehr Biss braucht. Bisher hieß das: DAW öffnen, Plugin laden und alles wieder heraussuchen.
In Moises Studio gehört diese Liste zum Projekt. Füge Amp Modeler zu einer Spur hinzu, melde dich bei TONE3000 an, und deine Captures erscheinen im Panel neben allem, was du selbst erstellt hast. Wähl eins aus, spiel darüber und mach weiter. Auch .nam-Dateien, die du anderswo gesammelt hast, lädst du genauso.
Deine Sounds bleiben, wo sie sind. Weiterhin deine, weiterhin auf TONE3000, weiterhin einsatzbereit überall, wo du sie nutzt. Neu ist hier der Song drumherum: Parts schon getrennt, Tempo schon eingestellt, der Rest der Band auf der Timeline, während du spielst.

Der Song ist schon im Projekt
Was einen Sound ausmacht, hängt vor allem davon ab, was um ihn herum spielt. Ein Capture, das allein riesig klingt, geht unter, sobald das Schlagzeug einsetzt.
In Moises Studio ist der Song schon da. Importiere den Track, den du lernst oder als Grundlage zum Songwriting nutzt, trenn ihn in seine Parts und schalte die Gitarre stumm. Jetzt spielst du über dein Capture, mit Schlagzeug, Bass und Vocals im Ohr, auf der Timeline, im selben Projekt.
Der Take bleibt da, wo du ihn gespielt hast. Tempo, Akkorde, die getrennten Parts und der Sound, den du benutzt hast, sind alle im Projekt gespeichert. Wenn du morgen weitermachst, musst du also nichts neu einrichten. Schick den Link weiter, und wer ihn öffnet, ist in derselben Session und hört genau das, was du gehört hast.

Der Sound, den noch niemand eingefangen hat
Die Bibliothek deckt viel ab. Meistens ist der Amp, hinter dem du her bist, schon dabei, eingefangen von jemandem mit genau diesem Modell.
An manchen Tagen nicht. Der Sound ist in deinem Kopf oder auf einer Platte, und niemand hat das Rig, das ihn erzeugt hat, je vor ein Mikrofon gestellt.
Amp Modeler baut ihn dir. Beschreib in einem Satz, was du suchst, oder zieh einen Clip mit dem Sound rein, und in 5 bis 10 Minuten bekommst du ein spielbereites Modell. Es erscheint in deiner Amp-Liste neben allem anderen, und du spielst genauso darüber.
Was du erstellst, gehört dir. Es bleibt privat in deinem Konto, solange du nichts anderes entscheidest.

Der Amp in deinem Zimmer
Wenn du schon mal ein DI-Signal zusammen mit einer mikrofonierten Box aufgenommen hast, hast du alles, was ein Capture braucht: zwei Versionen derselben Performance, eine trockene und eine durchs Rig gespielte.
Gib Amp Modeler beide Aufnahmen, und daraus entsteht ein Modell dieses Signalwegs: der Amp, die Pedale davor, der Raum, alles, was beim Spielen in der Kette war. Danach liegt der Sound auf einer Spur statt in einem Raum, und du spielst zu jeder Uhrzeit darüber, ohne ein Mikrofon zu verrücken.
Hast du etwas erstellt, das es wert ist, geteilt zu werden? Genau dafür gibt es die TONE3000-Bibliothek.

Einstecken und losspielen
Deine Sounds, der Song und der Take an einem Ort. Öffne eine Session, füge Amp Modeler zu einer Spur hinzu und melde dich an.
